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5 gute Gründe sich uns anzuschliessen

1. Ich bin nicht allein. Eine mächtige Dachorganisation setzt sich für mein Gehalt und meine sozialen Interessen ein: Altersvorsorge, Ferien, Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen…

2. Ich werde geschützt. Der ZMLP informiert mich und beauftragt einen Rechtsanwalt, um meine Rechte zu verteidigen.

3.Ich erhalte einen Vorzugstarif für eine Krankenlohnausfallversicherung.

4. Ich erhalte Rabatte, um Benzin zu kaufen.

5. Ich kann bei der Walliser Kantonalbank in den Genuss eines Vorzugszinses bei  einem Hypothekendarlehen kommen.

Ich trete dem ZMLP bei...



Das Neueste der Verbände

Generalversammlung des Lehrpersonals der Orientierungsschule

Etwa 140 Lehrkräfte der Orientierungsschule des Mittel- und Unterwallis nahmen am Freitag, den 4. Mai, an der 25. ordentlichen Generalversammlung der AVECO teil, die in der OS in Crans-Montana stattfand...lesen...

Walliser Schulsystem
Der WVM will impliziert sein

Die Lehrerschaft der Gymnasien und  der Handelsschulen wollen vermehrt ins Walliser Schulleben mit einbezogen werden. Sie fordern vom Departement für Erziehung, die Schaffung von Stellen für Koordinatoren...lesen...

Höhere Berufsbilder
Auf dem Programm: die Zukunft der Hochschule

Etwa 20 Mitglieder haben am Donnerstag, den 19. April, an der Generalversammlung des Vereins für das höhere Berufsschulwesen (VHB) in Sitten teilgenommen. lesen...

Lehrpersonal des Oberwallis
Lehrmangel: ein unlösbares Problem?



Der Dachverband der Oberwalliser Lehrkräfte (OLLO – Oberwalliser Lehrerinnen- und Lehrerorganisation) macht sich grosse Sorgen...lesen...

Generalversammlung des  VPeWAL
Resolution über die Wählbarkeit

Der Verband des Personals des Staates Wallis hat am Donnerstag, den 22. März, eine Resolution . ..lesen...

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Gesetz über die staatliche Pensionskasse
DIE ARBEIT DES ZMLP HAT SICH AUSBEZAHLT

Erhaltung der Vorsorge-Zielsetzung, Rücktrittsalter bleibt unverändert, günstige Übergangsregelung.  Im Wesentlichen leistet das neue Gesetz über die Vorsorgeeinrichtungen den Forderungen des ZMLP Folge.

Einziger Nachteil bei der ganzen Sache ist eine, vom Grossen Rat angenommene Kürzung von 15 Millionen. Der Übergang vom Leistungs- zum Beitragsprimat benachteiligte gewisse Altersklassen. Um den Schock zu lindern,  schlug der Staatsrat 132 Millionen vor, wovon die Legislative aber 117 Millionen gewährte. Gleichzeitig genehmigte jedoch das Parlament das Wiederflottmachen der Pensionskasse mit 450,  statt den ursprünglich vorgesehenen 438 Millionen. Nach einem manchmal schwindelerregenden Milliarden-Karussell, findet die Geschichte für die Angestellten des öffentlichen Dienstes ein angenehmes Ende. Der ZMLP bedauert natürlich die Beitragskürzung bei den  Übergangsmassnahmen. Aber diese wenig wünschenswerte Unannehmlichkeit darf nicht dazu führen, dass wir deswegen das grosse Ausmass an Befriedigung ignorieren.  Das Rücktrittsalter war bedroht gewesen, wurde jedoch nicht betroffen. Das gleiche gilt auch für die Vorsorge-Zielsetzungen (60% des Durchschnittes der drei letzten Gehälter).
Durch Überschuss wird die Beitragserhöhung der Angestellten mäßig, d.h. bei weniger als 1%, bleiben. Je nach finanziellem Gesundheitszustand der Kasse, können auch die Renten angepasst werden.
Im Endeffekt wird das vom ZMLP unterstützte Projekt des Staatsrates nur in einem Punkt abgeändert worden sein.